Shark Shark

Wir befinden uns auf der Zielgeraden zum erfolgreichen Abschluss der Zulassungsarbeiten! Die Propellertest mit verschiedensten Neuform-Propellern in SENICA sind beendet, die anschließende Lärmmessung war ein Erfolg!

Vom 08.-10.09.2011 haben wir in Senica (Slowakei) weitere Propellertests mit sehr unterschiedlichen Neuform-Propellern durchgeführt. Ausgegangen sind wir davon, dass der neue 3-Blatt-Hochgeschwindigkeitspropeller von Neuform (Constant Speed) für unsere SHARK eventuell deutliche Zuwächse für die Endperformance bringen wird. Zugleich war es der direkte und damit beste Vergleich zum bisher auf unserer Maschine geflogenen 3-Blatt-hydraulisch verstellbaren Alisport-Propeller mit Constant-Speed-Regelung.

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Die Ernüchterung stellte sich sehr schnell ein. Auch wenn die Steigflugwerte etwas günstiger als beim Alisport-Propeller ausfiehlen, die Performance im Horizontalflug war keinesfalls so deutlich besser wie erwartet! Das sollte also offensichtlich nicht der gewünschte Propeller werden.  Dennoch gab man  die Hoffnung nicht sofort auf, hatte man ja noch drei unterschiedliche Blattvarianten im Gepäck. Es wurden also die "Ärmel" hochgekrempelt und es begann  ein ständiges "Umschrauben" und "Anpassen", mit dem Wunsch, eventuell doch eine Variante zu finden, die den erforderlichen Leistungsschub  bringen würde. Dennoch sollte der erste Tag nicht die erhofften besseren Ergebnisse bringen!

Am zweiten Tag wurden dann die 2-Blatt-Varianten ausgepackt. Die erste Hürde die genommen werden mußte, wa die Anpassung eines neuen Spinner an die Cowling der SHARK, der für die Aufnahme des 2-Blatt-Neuform-Verstellpropeller erforderlich war, sollte es doch keine Ergebnisverfälschung durch einen fehlenden Spinner geben. Leider kam es damit zu zeitlichen Verzögerungen, was zwangsläufig zu einem konzentrierteren Arbeitspensum am Nachmittag führen mußte, um den entstandenen Zeitverlust aufholen zu können.

Auch für die 2-Blatt-Varianten waren mehrere Blattvarianten verfügbar, die wiederum erforderlich machten, die elektrische Verstellung jeweils an das neue Blatt anzupassen. Die Arbeit sollte sich aber bald lohnen. Als man ein breites Blatt "auspackte", das dem früher auf dem Prototyp geflogenen 2-Blatt-Verstellpropeller von Woodcomp sehr ähnlich sah, sollten sich bald andere Werte bei den folgenden Testflügen einstellen. Experten verwiesen darauf, dass der Woodcomp-Propeller im Wesentlichen diesem Blatt des Neuformpropeller nachempfunden wurde und somit zumindest vergleichbare Werte wie mit dem  Propeller auf dem Prototyp erflogen werden sollten! Man war also sehr gespannt, was nun folgen würde und die Hoffnung auf bessere Werte wurde sehr bald erfüllt!

Obwohl bei unserer Shark die Verkleidungen für das Einziehfahrwerk noch nicht fertiggestellt und somit auch noch nicht montiert waren, was Verwirbelungen in diesem Bereich nicht auschließen lässt, wurden bereits bei den ersten Testflügen Werte erflogen, die insgesamt über den bisher erreichten Flugleistungen aller bisher geflogenen Propellervarianten lagen. Verhaltene Freude machte sich breit, hatte man ja noch drei weitere Blätter für diese Verstellnabe im Gepäck, die eventuelle Zuwächse noch offen liesen. Es wurde also weiter geschraubt, angepasst und gewechselt und somit der Nachmittag bis in die Abendstunden mit einer Testserie nach der anderen ausgefüllt.

Am Abend war klar: Der 2-Blatt-Neuform-Verstellpropeller (mit Constant Speed Regelung) vom Typ TXR2-V-70-(IP)-R2 ist der Propeller für die SHARK, der im Verhälnis von Performance, Gewicht und Preis derzeitig die beste Alternative darstellt! Die Ergebnisse der erreichten Performance von ca. 280-290 km/h im horizontalen Reisebereich (bei ca. 5.000 - max. 5.200 rpm) sowie sein Gesamtgewicht von ca. 10 kg (incl. Spinner und elektr. Constant Speed Regelung) und nicht zuletzt seine deutlich höheren Service- und Kontrollintervalle von ca. 500 Flugstunden von Kontrolle zu Kontrolle gaben den Ausschlag,für die Entscheidung, mit diesem Propeller die weiteren Erprobungsflüge als auch die geplante Lärmmessung vorzunehmen!

Es war vollbracht und der enorme Aufwand bei diesen Testversuchen wurde am Ende mit einer insgesamt sehr ausgewogenen und guten Entscheidung belohnt! Wir haben einen Propeller, der in der Gesamtheit aller zu berücksichtigenden Überlegungen zum jetzigen Zeitpunkt das beste Ergebnis zulässt! 

Insofern kann man feststellen: Den Einsatz von Propellern kann man nicht aus dem "Bauch" heraus entscheiden. Wie schnell man da zu Fehlentscheidungen kommen könnte, wurde an diesen drei Testtagen augenscheinlich bewiesen! Der Einsatz eines Festpropellers, der zu Beginn noch angedacht war, erwies sich im Verlaufe der Tests als nicht sinnvoll. Ein optimaler Bereich sowohl für einen sicheren Start als auch für eine hohe Horizontalgeschwindigkeit konnte mit einem Festpropeller nicht abgedeckt werden, dazu war der Bereich, der hätte gesichert werden müssen, einfach zu groß! Da es aber in diesem Segment vor allem um Sicherheit und in zweiter Linie um Schnelligkeit geht, wurde entschieden, auch die Modellvariante "SHARK Classic" mit einem Verstellpropeller auszustatten, auch wenn das Auswirkungen auf die Veränderung des Grundpreises haben muß!

Insgesamt waren es 2 1/2 intensive Arbeits- und Testtage, die viel gebracht haben. Deshalb muss man an dieser Stelle allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön aussprechen, dass Sie in diesen Tagen nichts unversucht gelassen haben, um ein möglichst gutes und alle Hoffnungen  erfüllendes Ergebnis zu sichern! Und am Ende dieser Tests kann voller Zufriedenheit festgestellt werden, dass dieses Ziel erreicht wurde!

Nicht zuletzt zeigte sich das dann auch bei den am 12.09.2011 in Antdorf (Nähe des Starnbergersee) durchgeführten Flügen zur Lärmmessung, die mit einem exzellenten Ergebnis von knapp über 58 dB erfolgreich abgeschlossen werden konnten!

Hier sind einige Bilder von den Propellertests in Senica:

17.08.2011 - 18:48 Uhr - Unsere Demo hebt nach Fertigstellung zu Ihrem Erstflug ab!

Es war ein bewegendes Ereignis, unsere Demo mit dem derzeitigen Kennzeichen OK-QUR 07, beginnt nach erfolgter technischer Endkontrolle, Abnahme und Wägung die ersten Rollversuche, bevor der Testpilot für den geplanten Erstflug das Flugzeug offiziell übernahm. Die Aufregung und Anstrengung war allen anzusehen, ging es doch um sehr viel. Die erste für Deutschland produzierte Maschine (Modell Shark Premium), mit einer vollkommen anderen Ausstattung als die bisher produzierten Maschinen, mit einem neuem hydraulischen 3-Blatt-Verstellpropelle von Alisport (elektrisch verstellbar), digitalem Cockpit für Pilot (Flymap LD) und Co-Pilot (Flymap L), einer exzellenten Innenausstattung u.v.a.m. war eine Nagelprobe und sollte den bisher konsequent verfolgten Weg bestätigen. Wird die geplante Zielstellung erreicht werden können? Kann das selbst aufgestellte Sicherheitskonzept erfüllt werden? Werden die vielen Veränderungen positive Auswirkungen auf das Gesamtgewicht(Leergewicht) haben? Konnten die technischen Parameter eingehalten oder in Teilen sogar verbessert werden? Das waren nur einige wenige Fragen, die im Raum standen und mit der technischen Abnahme und dem Erstflug eine erste Beantwortung finden sollten!

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Ohne auf alle Einzelheiten eingehen zu wollen, die ohnehin in den nächsten Tagen und Wochen weiter analysiert werden müssen, bevor sie als feste Größe benannt werden können, ....die ersten erreichten Ergebnisse lassen  große Erwartungen zu! Das erreichte Leergewicht von 298,5 kg, das mit einer exclusiven Ausstattung erreicht wurde, die weit über dem lt. LTF 2003 geforderten Grundstandrad liegt und somit ein ehrliches Basisgewicht von unter 290,00 kg zulässt ist genauso ein Erfolg, wie die ersten erflogenen Parameter, die die vorsichtige Überlegung zulässt, dass die SHARK tatsächlich das derzeitig schnellste UL-Flugzeug werden kann. 

Obwohl keinerlei Optimierung des Propellers vorgenommen wurde (ging es doch um ganz andere Dinge beim Erstflug, als um das Erreichen von Höchstgeschwindigkeiten!) konnten bei nur 4.200 rpm (ca. 55 % TW-Leistung) eine Horizontalgeschwindigkeit von ca. 235-245 km/h und bei Maximalschub von deutlich über 330 km/h erreicht werden! Unter dem Gesichtspunkt, dass wir für die erste Septemberwoche (unmittelbar nach der AIR EXPO in Zelle am See) zusammen mit "Neuform" den Test eines neu entwicklten Hochgeschwindigkeitspropeller planen, lässt viele weitere Überlegungen zu!

Wir sind mit den ersten Ergebnissen mehr als zufrieden! Insofern freuen wir uns, unseren Kunden, die mit uns bereits mehrere Monate in Kontakt sind und mit einer großen Erwartungshaltung nun den geplanten Probeflügen entgegensehen, in wenigen Tage ein Flugzeug vorzustellen und präsentieren zu können, das sicherlich die meisten mehr als überzeugen wird. Wir freuen uns auf die Präsentationen in Tannheim und auf der AIR EXPO und laden Sie hiermit sehr herzlich ein, an diesen Ereignissen mit teilzunehmen!

Hier nun einige Impressionen in Bilder von den letzten 3 Tagen:

Erste Maschine aus der begonnenen Serienproduktion ist fertig gestellt! 25.02.2011 – Ein wirklich wichtiges und zugleich sehr erfreuliches Ereignis: das erste Flugzeug der begonnen Serienproduktion startet zum Erstflug und absolviert diesen mit Bravur!

Doch der Reihe nach: Nachdem ein recht erfolgreiches Jahr 2010 abgeschlossen werden konnte und wir bereits am ersten Flugzeug der begonnene Serie eine Reihe Neuerungen erfolgreich umgesetzt haben, galt es jetzt die noch offenen Belastungstest einzelner Komponenten Im Januar 2011 zum Abschluss zu bringen (siehe Fotos unten).

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Leider gab es bis zum Ende des Jahres einen kleinen Zeitverzug in der aufgenommenen Produktion, aber das ist offensichtlich so, wenn man sich gleich zuviel vornimmt und umsetzen will! Dennoch gibt es derzeitig einen mehr als zufrieden stellenden Stand der Arbeiten und das im letzten Jahr begonnene Zulassungsverfahren nimmt immer mehr Gestalt an. Eine Vielzahl von Dokumenten ist bereits fertig gestellt und eingereicht und bis Ende März sollen die restlichen noch fehlenden Dokumente erstellt und abgegeben sein!

Hier wieder einige Bilder:

Am 05.03.2011 standen wir mit unserem neuen Transporthänger auf dem Flugplatz in Senica, um die erste fertiggestellte Maschine für den bevorstehenden Flattertest zu übernehmen.

Von Anfang an hatten wir dafür den Landtransport geplant, um nicht von eventuellen „Wetterkapriolen“ überrascht zu werden und den ordnungsgemäßen Beginn des Flattertestes in Rotenburg-Wümme damit eventuell in Frage zu stellen. Die Vorbereitung der Maschine für diese Aufgabe und die Verladung wurde bis gegen 18:30 Uhr am gleichen Tage abgeschlossen, so dass wir zusammen mit Eric de Babarin-Barberini (dem neuen glücklichen Besitzer der ersten SHARK-Serienmaschine den Weg nach Rotenburg (über Oppach und Flugplatz Kamenz) noch am gleichen Abend antreten konnten!

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Gegen 02:45 Uhr am Sonntag früh trafen wir in Oppach ein und nutzten noch ein paar Stunden Schlaf, um dann in den Nachmittagsstunden Eric Dresden aus der Luft und anschließend in einer kleinen Stadtführung näher zu bringen! Am nächsten Montag fuhren wir dann gegen 04:30 Uhr in Richtung Rotenburg ab, wo wir gegen 13:00 Uhr angekommen sind und gleich mit der Entladung und der Montage der Maschine begonnen haben! Vladimir Pekar, der Chef von SHARK,AERO s.r.o. (Senica) landete gegen 14:45 Uhr nach einem knapp 3-stündigen Non-Stop-Flug mit dem Stark-Prototyp in Rotenburg, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 290 km/h entsprach! Eric, der die letzte Phase der Finalproduktion seiner Maschine in Senica „Life“ miterleben wollte und in den letzten drei Wochen sich dort aufhielt, hatte nunmehr den dringenden Wunsch mit dem Prototyp noch nach Hause an seinen Heimatflugplatz in Südfrankreich zu fliegen. Seine Flugvorbereitung machte er auf der Fahrt nach Rotenburg und das in gewohnter präziser Form als ehemaliger Mirage-Pilot und heutiger Jet-„Freelancer“. Um 15:38 Uhr hob er mit dem Prototyp in Rotenburg ab und landete gegen 19:12 Uhr, wenige Minuten vor Sonnenuntergang tatsächlich noch an seinem Heimatflugplatz in Südfrankreich! Genial, wenn man überlegt, dass er in 3:34 Flugzeit eine Strecke von mehr als 1.1100 km bewältigte, ebenfalls non-stop!

Am folgenden Dienstag haben wir dann Vlado eine Eurostar zum Heimflug nach Senica gegebn, da ja sein Prototyp jetzt erst einmal in Südfrankreich steht. Er sit gut mit dem Eurostar in Senica angekommen!

Zur Zeit wird also die erste Serienmaschine dem geforderten Flattertest unterzogen, der unter der Leitung von Professor Uwe Weltin (TU-Hamburg) durchgeführt wird. Die bisherigen Ergebnisse sind „verheißungsvoll“ und geben noch keinerlei Ansätze zur Beunruhigung. Alle bisher ermittelten Werte liegen im grünen Bereich und lassen hoffen, dass das auch für die letzten Messungen gelten wird!

Ende dieser Woche (19./20.03.2011) werden wir dann die Shark wieder übernehmen und anschließend für die Messe in Friedrichshafen (13.-16.04.2011) vorbereiten. Nach der AERO sind die abschließenden Propellertest sowie die Lärmmessung und die finale Abnahme geplant!

Wenn alles weiter mit diesen Ergebnissen gesichert werden kann, wie es bisher erfolgt ist, dann sind wir guter Hoffnung bis zur Eröffnung unseres neu erbauten Produktion-, Wartungs- und Service-Center am 20. und 21.05.2011 am Flugplatz Kamenz die erste deutsch zugelassenen Shark präsentieren zu können und vielleicht auch schon die Musterzulassungsurkunde für die Shark in den Händen zu halten! Wir sind optimistisch!

Und auch hier wieder einige Bilder, die das oben Beschriebene etwas miterleben lassen:

21.12.2010 - Die letzte Beratung im Werk zum Stand der Arbeiten und abschließende Bilder mit Stand 29.12.2010!

Die letzte Beratung zum Stand der Arbeiten am Ende des Jahres 2010 und zu den bevorstehenden Höhepunkten im Jahr 2011 fand am 21.12.2010, wenige Tage vor Weihnachten, in Senica statt. Es war sehr ermutigend was wir vorfanden, insbesondere die abgeschlossenen Arbeiten am neuem Hauptfahrwerk, die beginnenden Installationsarbeiten an der gesamten Verkabelung für die Instrumentierungen etc. An vielen neuen Detaillösungen wurde mit enormen Fleiß und hoher Gewissenhaftigkeit gearbeitet! Pünktlich vor Ende des alten Jahres erreichte uns dann der abschließende "Report" zum aktuellen Stand der Arbeiten 2010, mit einer Reihe von Bildern, die wir hiermit zur Verfügung stellen wollen!

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Wir freuen uns über das Erreichte und sind uns sicher: Unsere Ziel - die Erreichung der Zulassung bis Saisonbeginn 2011 werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen können. Die derzeitig erzielten Ergebnisse bestätigen uns, dass alle für 2010 gestellten Ziele mit weit besseren Ergebnissen erreicht werden konnten als vorher angenommen! Die bereits durchgeführten Belastungstests bestätigen beste Werte und für die Ergebnisse zum Rumpf und zu den Flächen, die wir im Januar 2011 erwarten, werden hoffentlich auch so ausfallen. In diesem Sinne schließen wir das Jahr 2010 erfolgreich ab und sind sicher, dass das Jahr 2011 für uns ein sehr entscheidendes und erfolgreiches Jahr werden wird!

05.12.2010 - Die Arbeiten an der Zulassung verlaufen planmäßig und es gibt eine Reihe positiver Ergebnisse!

>Nachdem sich die erste Serienmaschine im finalen Endstadium befindet, laufen die anderen Arbeiten hinsichtlich der Tests für die Zulassung als auch für die nächsten Flugzeuge aus der Serie planmäßig und voller Erfolg. Für alle deutsche Kunden können wir voller Freude mitteilen, dass die abschließenden Verhandlungen und Beratungen mit den Geschäftsführern der Stauff Systec GmbH (Gebr. Stauff / Flymap) letztendlich für beide Seiten erfolgreich waren. So haben wir für die ersten 10 Maschinen der Modellreihe "SHARK Premium" für deutsche Kunden die gleichen Konditionen erhalten wie für die DYNON /EFIS -Geräte, was somit bedeutet, dass die digitalen Cockpits vorn mit dem Flymap LD (incl. Flight-, Motormanagement und GPS) und hinten mit dem Flymap L ausgerüstet werden und das ohne Mehrpreis!

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Darüber sind wir natürlich sehr froh und freuen uns, das wir dieses gemeinsame Ergebnis erzielen konnten! Hier schon einmal ein erster Entwurf davon, wie das vordere Cockpit in der SHARK aussehen könnte:

Während für die erste Serienmaschine die Installationsarbeiten auf vollen Touren laufen, ist der Rumpf Nr. 2 und Nr. 3 ebenfalls bereits in der Produktion und nimmt immer mehr Konturen an. Beim Hauptfahrwerk wurden (nach ausführlichen und umfangreichen Tests) die neuen, besseren Stoßdämpfer installiert und die neuen Servos eingebaut. Die Cockpithaube ist an den Rahmen angepasst worden und das Gesamtgewicht der neuen, fertiggestellten Cockpithaube  (incl. Rahmen)  konnte - im Vergleich zum Prototyp - um weitere 2,5 kg reduziert werden.  Nunmehr haben die Installationsarbeiten im Innern der ersten Serienmaschine begonnen, die bis zur 50. Kalenderwoche abgeschlossen sein werden!

Bereits für die erste Serienmaschine ist der Torsionskasten, die komplette Flügelbefestigung sowie die dafür geschaffenen Schächte mit Carbon ausgeführt worden. Beim Prototyp war es noch Glasfaser, was aber ebenfalls exzellente Werte gebracht hat. Nunmehr zeigen aber die Berechnungen für diese Ausführung eine Grenzlast von nahe der 20 g sowie eine Lebenserwartung von ca. 6000 Flugstunden, ähnlich der Werte von modernen Segelflugzeugen!

Noch vor Weihnachten soll die erste Serienmaschine für den abschließenden Testflug fertiggestellt sein und der Stand der Arbeiten macht Mut. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten und die ersten Bilder der fertiggestellten Serienmaschine hier in Kürze veröffentlichen!

Vom derzeitigen Stand der Produktion und von den hervorragenden Flugeigenschaften und Flugleistungen des Prototyps verschaften sich Vertreter des Salzburger Aeroclubs einen bleibenden Eindruck bei Ihrem Besuch Ende November. Schon lange verfolgen Sie die Entwicklung der SHARK und sind angenehm und positiv überrascht, über den derzeitigen Stand der Entwicklung und der Arbeiten in der Produktion!

Auch in Deutschland verfolgt man sehr aufmerksam den Fortgang der Arbeiten am Zulassungsverfahren und der Serienproduktion, was erneut zu  weiteren Bestellungen geführt hat!

14.11.2010 - Weitere erfolgreiche Arbeiten zur Zulassung der Shark abgeschlossen! Viele neue Details stehen für die Produktionseinführung!

Eine Reihe wichtiger Aufgaben konnten in der letzten Woche abgeschlossen werden. Der neue, leichtere Rumpf konnte fertiggestellt werden und an AEROSPOOL zur Durchführung der erforderlichen Belastungstest übergeben werden. Die Belastungstests für das Höhenleitwerk konnte erfolgreich und mit Werten abgeschlossen werden, die weit über dem geforderten Limit liegen. Toll!

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Zur Zeit werden die Arbeiten zur Fertigstellung der Flächen durchgeführt, wie auch die Installationsarbeiten am neu erstellten Rumpf. Die Arbeiten für die Zulassung laufen planmäßig!

 

Am 12.10.2010 fand eine weitere Arbeitsbesprechung bei SHARK.AERO s.r.o. in Hlboké statt.

Am 12.10.2010 fand eine weitere Arbeitsbesprechung bei SHARK.AERO s.r.o. in Hlboké statt, auf der wir den gegenwärtigen Stand des Zulassungsprozedere und die weiteren Aufgaben und den dafür erforderlichen Zeithorizont besprochen haben. Die Information zum aktuellen Stand und die Besichtigung des gegenwärtigen Verlaufes der Produktion des ersten Serienflugzeuges war sehr optimistisch und Ansporn zugleich!

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Außerordentlich interessant waren die Informationen zum neu zum Einsatz kommenden leichten Kohlefasser-Gewebe "OXEON", aus dem der erste Rumpf für den französischen Händler zur Zeit gefertigt ist und eine deutliche Gewichtseinsparung erreicht werden konnte. Jetzt geht es darum, das eingesetzte Material auf seine statische Festigkeit zu prüfen. Dafür wurden sowohl Rumpf als auch Flächen etc. gefertigt, die im Rahmen von Belastungstest im Monat Oktober/November 2010 zur Prüfung stehen (Erstellung der Dokumentation bis zum Abschluß des Jahres!). Die Ingenieure sind voller Zuvericht, dass diese Belastungstests exzellente Werte bringen werden, wurde es doch beim Einsatz in anderen Branchen, so z.B. im Rahmen der Konstruktion von Rennwagen für die Formel 1 bereits nachhaltig bewiesen. Die mehr als 15 Jahre Erfahrungen im Umgang mit derartigen Werkstoffen beweist, dass die Entwicklung und Produktion des SHARK auf einem guten Weg ist! Bis Ende des Jahre werden alle Belastungstest (Rumpf, Steuerung, Fahrwerk, SLW + HLW, Schleppkupplung usw.) erfolgreich abgeschlossen sein. Das ist das unverrückbare Ziel, was sehr realistisch ist! So diese alle erfogreich bewältigt sind, bilden die Ergebnisse die Ausgangsbasis für die beginnende Serienproduktion

Die nachfolgenden Informationen zu diesem eingesetzten Werkstoff sollen eine kleine Basis für die weitere Festigung des Vertrauen in den SHARK-Fertigungsprozeß geben und helfen, Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Informieren Sie sich auch über den gegeben Link!

TeXtreme Leichte Kohlefaser-Gewebe aus gespreizten Garnen

Die Garne werden vor dem Webprozess zunächst gekämmt und auf eine bestimmte Breite gespreizt (bei Oxeon sind 20 mm und 50 mm Breite Standard). Die so hergestellten Bänder, TeXero® genannt, werden zu Geweben weiterverarbeitet, die sich TeXtreme® nennen. Durch die große Breite der Bänder weist das daraus gefertigte Gewebe eine deutlich geringere Welligkeit der Fasern (Ondulation) auf, so daß die Eigenschaften letzterer deutlich besser umgesetzt werden können. Ein weiterer Vorteil dieser speziellen Technik ist auch, dass Garne mit deutlich größerer Filamentanzahl bzw. höheren Titern (Feinheit bzw. Gewicht des Garnes) in 12k (800 tex) und 24k (1600 tex) dafür verwendet werden können, die im Vergleich zu 1k- oder 3k-Garnen erheblich günstiger sind. (1k = 1000 Filamente pro Garn, tex = g /1000 m) TeXtreme® Spread Tow Fabric (STF) steigert die Leistungsfähigkeit Ihrer Faserverbundbauteile und sorgt sowohl für eine Gewichtsreduzierung als auch für eine Oberflächenqualität, die eine neue, einzigartige Designästhetik ermöglicht. Das Gewebe ist drapierfähig und einfach in der Handhabung beim Einlegen und Zuschneiden. TeXtreme® ist erhältlich in einer Vielzahl unterschiedlicher Flächengewichte und Fasertypen.

Entscheidende Vorteile von TeXtreme®

  • Gewichtsreduzierung bis zu 20 % oder mehr möglich
  • Gesteigerte mechanische Leistungsfähigkeit
  • Sehr gute Oberflächenqualität
  • Einzigartige Designästhetik
  • Einfach zu handhaben und zu schneiden durch einen stabilen Aufbau

Nachfolgen finden Sie einige interessante Bilder aus dem Produktionsbereich, den wir Anfang Oktober 2010 inspiziert haben und uns ein ausreichendes Bild über den derzeitig erreichten Sachstand machen konnten!

Bis Weihnachten soll die Maschine für den französischen Händler fertiggestellt sein. Dafür laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Neuerungen, die am Prototyp dem SHARK 001 ausgiebig getestet wurden, werden bereits in der beginnenden Serie umgesetzt. So wurde eine neue elektronische Steuereinheit für das Einziehfahrwerk mehre 100-male auf dem Prüfstand getest, ohne jegliche Schwierigkeiten und Probleme! Die Umsetzung erfolgt nunmehr bereits im nächsten produzierten Flugzeug!

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